Wishbone Chair
Hans J. Wegner — Carl Hansen & Søn, Dänemark
Die Y-förmige Lehne, gebogenes Holz und eine geflochtene Sitzfläche machen Hans J. Wegners Wishbone Chair zu einem klaren, handwerklich geprägten Entwurf.

Esszimmerstuhl Beige — Casa Moro
Kein Eichenrahmen wie beim Original, sondern massives Teakholz — aber dieselbe Y-förmige Rückenlehne und dieselbe handgeflochtene Papierschnur-Sitzfläche, die den Wishbone Chair ausmachen.
Wegners Entwurf für Carl Hansen & Søn
Hans J. Wegner entwarf den CH24 1949; seit 1950 wird er von Carl Hansen & Søn gefertigt. Er ist auch als Wishbone Chair oder Y-Stuhl bekannt. Diese Namen beziehen sich auf die markante Stütze in der Rückenlehne.
Wenige Teile, sorgfältige Übergänge
Die gebogene Rückenpartie geht in die Armauflagen über. Das Y in der Mitte stützt sie, während Papierkordel die Sitzfläche bildet. Gerade die Übergänge zwischen den Holzteilen machen den handwerklichen Charakter des Stuhls sichtbar.
Holzton und Geflecht auswählen
Ein heller Holzton wirkt am Tisch anders als eine dunkle oder lackierte Ausführung. Lege Muster neben deinen Boden und die Tischplatte. Das naturfarbene Geflecht kann einen Bezug zu Leinen, Rattan oder anderen gewebten Oberflächen herstellen.
Am Esstisch ausprobieren
Prüfe, ob die Armauflagen unter die Tischkante passen und genug Platz zwischen den Stühlen bleibt. Das offene Gestell wirkt leicht, hat aber konkrete Maße. Mit einer schlichten Tischplatte kommt die Y-Lehne besonders gut zur Geltung.





