Diamond Chair
Harry Bertoia — Knoll, USA
Harry Bertoias Diamond Chair zeichnet eine breite Sitzschale aus Stahldraht. Zwischen den Linien bleibt der Raum sichtbar.
Eine Sitzskulptur von 1952
Bertoia entwickelte den Diamond Chair für Knoll. Seine Arbeit als Künstler zeigt sich im Umgang mit dem Draht: Die Fläche wölbt sich zu einer Schale, deren Umriss an einen geschliffenen Stein erinnert.
Durchlässigkeit als Gestaltungsmittel
Das geschweißte Gitter wirft je nach Licht ein feines Schattenmuster. Ein Sitzkissen oder eine vollere Polsterung verändert sowohl Komfort als auch Transparenz. Die Ausführung gehört daher genauso zur Wahl wie die Farbe des Gestells.
Ein guter Platz im Raum
Vor einer ruhigen Wand lässt sich das Drahtmuster besonders gut erkennen. Plane die ausladenden Seiten mit ein und kombiniere den Sessel etwa mit einem kompakten Holztisch. Für draußen eignen sich nur entsprechend ausgewiesene Ausführungen.



