Anglepoise Lampe
George Carwardine — Anglepoise, England
Ein beweglicher Arm und ausbalancierte Federn machen die Anglepoise zur Arbeitsleuchte, die sich dorthin richten lässt, wo Licht gebraucht wird.
Eine technische Idee für den Alltag
George Carwardines Federmechanismus von 1932 legte die Grundlage für die Anglepoise-Leuchten. Aus dieser Entwicklung entstand eine Familie von Arbeits- und Wohnleuchten. Anzahl der Federn, Reichweite und Befestigung unterscheiden sich je nach Modell.
Licht gezielt führen
Die Gelenke erlauben es, den Schirm über die Arbeitsfläche zu bewegen. Das sichtbare Zusammenspiel von Arm und Federn bestimmt zugleich den Charakter. Prüfe beim Einstellen, ob der Schirm das Leuchtmittel aus deiner Blickrichtung abschirmt.
Den Arbeitsplatz sinnvoll ergänzen
Auf einem Holzschreibtisch setzt Metall einen klaren Kontrast. Wähle den Standort so, dass deine Hand möglichst wenig Schatten auf die Arbeit wirft. Für einen hellen Gesamteindruck kann zusätzliches Raumlicht sinnvoll sein.



